„Otto muss fallen“ bei den Punkrockern Turbostaat
„Otto muss fallen“ ist das erste Lebenszeichen von Turbostaat seit der Pandemie, aufgrund derer auch die Tour des letzten Albums „Uthlande“ unterbrochen werden musste. Die verpassten, langersehnten Konzerte können nun endlich nachgeholt werden.
Die Punkrocker von Turbostaat haben sich in Deutschland schon längst einen Namen gemacht und über die letzten Jahrzehnte hinweg eine beachtliche Fanbase erspielt, die sich umso mehr freut, die Band nun endlich laut und live erleben zu können.
Wer ist Otto?
Viele viele Jahre sind seit den ersten Songs wie „Abalonia“ oder „Tut es doch weh“ vergangen und die fünf Bandmitglieder bleiben seitdem sich und ihrem Klang treu. Das beweist neben ihrem letzten, siebten Studioalbum „Uthlande“, das 2020 erschien, eben auch die neue Single.
„Otto muss fallen“ ist der erste Vorfreude-Kick für die Tour in typischem Turbostaat-Soundgewand samt aufgeladenen Gitarren-Sounds, in dem Religions- und Obrigkeitskritik ganz in Punkrock-Manier natürlich nicht zu kurz kommt.
Und falls ihr euch fragt, welcher Otto denn nun eigentlich gemeint ist: Das verraten Turbostaat auf Instagram mit einem Post, auf dem die übermenschlich große Bismarck-Statue in Hamburg zu sehen ist. Die entsprechende Textstelle lautet: „Ein 15 Meter Vater / Versperrt den Blick aufs Grab / Abgewandt vom Zentrum /Schaut er streng den Fluss hinab“.
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