„People Watching“: Mit diesem Song eröffnet Sam Fender sein neues Album
Ein guter Tag für alle Sam Fender Fans! Nachdem uns der Brite seit seinem letzten Album „Seventeen Going Under“ drei Jahre lang auf die Folter gespannt hat, gibt es nun endlich neues Material zu hören. „People Watching“ heißt die Single, die gleichzeitig der Titeltrack des neuen Albums von Sam Fender sein wird. Und allzu lang müssen sich Fans bis zum Release auch nicht mehr gedulden: Bereits am 21. Februar wird „People Watching“ samt elf neuer Song erscheinen.
Auf Instagram schreibt Sam Fender über das neue Album: „Ich und die Band haben in den letzten Jahren an diesen Songs gefeilt, wir haben in dieser Zeit so viel Material aufgenommen und lange darüber nachgedacht, was als nächstes kommt. Wir haben uns für diese Sammlung als unsere nächste Veröffentlichung entschieden. (…) Die Band hat sich in dieser Zeit wirklich weiterentwickelt, ich bin ein Glückspilz, dass ich von so einem talentierten Haufen umgeben bin.“
Beflügelt durch simple Alltagsbeobachtungen
„People Watching“ bietet uns jetzt nicht nur als erste Vorabsingle einen kleinen Einblick in das nächste Album von Sam Fender – der Song wird auch der Album-Opener sein und damit wortwörtlich in das Album einleiten. Dabei setzt „People Watching“, produziert von und mit Adam Granduciel von The War On Drugs, auf typische Sam-Fender-Stärken: Hymnische Gitarren galoppieren durch den Track und tragen uns geschwind zur mitreißenden Hook des Tracks. Dazu singt Sam mit dieser bitter-süßen Schwere von Liebe und Schmerz. Und spätestens, wenn das Saxophon im zweiten Refrain einsteigt, erreicht die Single ihren absoluten Höhepunkt.
Doch so beflügelt „People Watching“ auch klingt, so traurig ist seine Entstehungsgeschichte. Sam Fender schrieb die Nummer in Andenken an seine verstorbenen Freundin und Mentorin Annie Orwin. Die Lyrics basieren auf den Gedanken, die er hatte, während er auf dem Weg hin und zurück vom Palliativpflegeheim war. Das Ergebnis ist ein fast schon simpler Track über alltägliche Beobachtungen – doch vielleicht hat er gerade deshalb so eine persönliche Kraft.
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