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Band of Horses im Interview: „Ich kann ‚The Funeral‘ bis heute nicht gut spielen“

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Tagged: Band of Horses

Wer im Jahr 2006 Musik gehört hat, die auch nur ansatzweise etwas mit Gitarren zu tun hat, kam um einen Song kaum herum: „The Funeral“ von Band of Horses. Gleich auf ihrem allerersten Album landete die US-amerikanische Band um Frontmann Ben Bridwell mit diesem melancholischen Song den einen Hit, der ihre Karriere für immer verändern sollte.

In den Jahren danach ist einiges passiert: Band of Horses haben ein Live-Album und ganze vier Studio-Alben veröffentlicht, zuletzt 2016 „Why Are You OK“. In der inzwischen gar nicht mal so knappen Diskographie der Band schwankt der Sound von ganz klein zu ganz groß, zurück genommene, minimalistische Stücke geben sich die Hand mit stadionfüllenden Hymnen.

Seit 2018 wurde es dann erschreckend still um die Truppe, bis sie im vergangenen Jahr ein erfreuliches Lebenszeichen durch funkten: Die Single „Crutch“ klingt treibend, nostalgisch und doch als wären Band of Horses nie weg gewesen. Und das schönste daran: Der Song fungierte nur als Auftakt zu einer ganzen Platte, die wir nun in Form von „Things Are Great“ am vergangenen Freitag bekommen haben.

„Things Are Great“ bringt die Band zurück zu ihren Anfängen und Frontmann Ben Bridwell zurück zu seiner Liebe für die Gitarre als Instrument. Über seinen neu gefundenen Mut, sich an den Saiten auszutoben und auch mal Fehler zuzulassen, spricht der Musiker mit uns im Podcast-Interview. Außerdem verrät Ben, wie er heute zu „The Funeral“ steht und warum er den Song live nur ungern spielt.

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