Das Buch zur Woche: Charlie Kaufman – Ameisig
Charlie Kaufman kennt ihr vielleicht eher aus dem Kino. Er ist Regisseur und vor allem ein geliebter und gefürchteter Drehbuch-Autor. Von ihm stammen Filme wie „Adaption“, „Being John Malkovich“ und „Vergissmeinnicht“. Nun hat er ein herrlich irres, über 800-Seiten starkes Romandebüt vorgelegt, das in diesem Jahr auf Deutsch bei Hanser erschienen ist.
Daniel Koch erzählt euch, warum man sich auf diesen Hirn sprengenden und lustigen Trip einlassen sollte und warum man dabei den Ich-Erzähler ruhig aus tiefsten Grunde hassen kann.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.