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Moby im Podcast-Interview über seinen neuen Film, Punk Rock und Aktivismus in Zeiten von Social Media

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Moby, das ist der Typ mit der Glatze und der Brille, der Typ mit „Why Does My Heart Feel So Bad“ und „Lift Me Up“, der Typ mit den dicken Tierrechts-Tattoos auf seiner Haut. Moby, das ist aber auch der Typ aus der aufstrebenden Vegan-Straight-Edge-Szene der Achtziger. 1983, lange bevor er zu Electronica fand, wurde er Gitarrist der Hardcore-Punk-Band Vatican Commandos, zwischenzeitlich half er auch mal am Bass bei den Punk-Pionieren Flipper aus. Bis heute ist Moby dieser Szene seiner Jugend eng verbunden – sie hat ihn zu dem gemacht, der er ist, mit all seinen Werten und Ansichten. Nun hat er ihr einen eigenen Film gewidmet: „Punk Rock Vegan Movie“ erzählt die Geschichte des Tierrechtsaktivismus im Punk Rock. Ihr könnt euch die DIY-Doku umsonst hier anschauen. „Ich bin in einer Ära sehr politischer Rock-Musik aufgewachsen. Ich bin also einfach davon ausgegangen, dass das ein Teil der Jobbeschreibung von Musiker:innen ist“, erklärt Moby im Podcast-Interview. Christina spricht mit ihm über die Motivation hinter „Punk Rock Vegan Movie“, die lange Geschichte der Tierrechtsbewegung und darüber, ob Musiker:innen sich heute ausreichend politisch engagieren. https://open.spotify.com/episode/33mpJ3ssjnz54idRCijlFc?si=83a057a31c90440f
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