Retreat und Musik beim Sacred Ground Festival
Wer bei seinem Festival-Erlebnis neben der Live-Musik auch auf Nachhaltigkeit und Erholung achten will, der ist beim Sacred Ground Festival genau richtig. RY X und Frank Wiedemann haben das familiäre Festival 2015 als einen Ort der Zuflucht zwischen Alltagsstress und Overload gegründet.
Mit einem Yoga und Massage-Angebot können es sich die Besucher:innen so richtig gut gehen lassen, und dazu auch lecker schlemmen, bis es dann vor die Bühnen geht. Die kleine, familiäre Wohlfühl-Oase wird plastikfrei gehalten und setzt vor allem auf regionale Unternehmen und Hersteller. Um auf allen Ebenen – Körper, Geist und Umwelt – nachhaltig zu sein, ist auch die Anzahl der zugelassenen Autos und Wohnmobile reduziert. Wenn man kein Zelt besitzt, kann das ganz einfach gemietet werden.
Aber kommen wir nun zur Musik: Frank Wiedemann und Ry X kuratierten auch dieses Jahr nach einer pandemiebedingten Pause wieder das Festival und präsentieren uns nun mit Âme (live), Charlie Cunningham, Dixon, Feathered Sun, JakoJako (live), Kerala Dust, KiNK (live), Mira, Niklas Paschburg, RY X, Sofia Kourtesis und Tara Nome Doyle bereits die ersten vielversprechenden Acts. Auf die erste Ankündigung folgen bald weitere!
Wer also lange Sommernächte im wunderschönen Naturpark Niederlausitz zwischen Feldern, Seen und Wäldern erleben möchte, der kann sich hier Tickets kaufen und sich mit der Festivalplaylist auch jetzt schon einstimmen.
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.