Rex Orange County verkürzt die Konzertpause mit Live-Album und Tour-Doku
Da wir aktuell wohl noch eine ganze Weile auf erinnerungsträchtige Konzertbesuche verzichten müssen, bieten Live-Alben derzeit eine willkommene Möglichkeit, in Erinnerung zu schwelgen oder die Wohnung zur ganz persönlichen Konzert-Venue werden zu lassen. Diese Chance nutzt nun auch der 22-Jährige Multiinstrumentalist Alexander O‘ Connor – der unter dem Künstlernamen Rex Orange County während seiner „Pony“-Tour die größten Konzerthallen in UK, Irland und Nord Amerika füllte – und veröffentlichte vor wenigen Tagen sein „Live at Radio City Music Hall“-Album. Aufgenommen wurde die Platte während der beiden ausverkauften Shows, die der Brite Anfang dieses Jahres in New York spielte und lässt die Euphorie und die ausgelassene Stimmung der Fangemeinde an ebendiesen Abenden unüberhörbar deutlich werden. Schon lange war klar, dass der junge Musiker es schafft, die Ängste, Sorgen und Probleme von Teenagern in warme, bunte Pop-Musik zu verpacken. Auf seiner aktuellen Veröffentlichung wird dieses Talent allerdings noch einmal eindrucksvoll unterstrichen. Umso trauriger, dass deutsche Fans noch länger auf ihren Konzertbesuch innerhalb der „Pony“-Tour hin fiebern müssen, da sämtliche Termine im Frühjahr 2020 aufgrund der Entwicklung um das Corona-Virus abgesagt werden mussten und keiner der drei Konzerttermine in Deutschland stattfinden konnte. Für den Zeitvertreib bis zur Fortführung der Tour liefert Rex Orange County aber nicht nur sein Live-Album, sondern auch eine 26-minütige Doku mit dem Titel „Funny How Things Go From One Thing To Another“, in der Fans den britischen Songwriter bei den ersten Auftritten seiner „Pony“-Tour begleiten können und ein paar „Behind the Scenes“-Einblicke erhaschen.
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