Rola reist mit neuem Album „Venus“ auf den Planeten der Liebe
Die Liebe, ein Thema, dass einfach nie auserzählt ist, zahlreiche Facetten hat und alle Menschen auf irgendeine Art und Weise betrifft. Genau dieser Emotion hat sich Rola nun in ihrem zweiten Album „Venus“ auf zwölf Songs angenommen. Sie durchläuft dabei eine Reise vom Begehren über das Dating, den Sex bis hin zur Heirat.
Aber nicht nur in der Thematik steckt ein Konzept, sondern auch im Visuellen. Insgesamt gab es vier Singleauskopplungen inklusive Musikvideo, die fließend ineinander übergehen. Den Anfang machte der Song „Unsichtbar“, auf den „Ride or Die“ sowie „Yalla Bye“ folgten. Den krönenden Abschluss bildete dann der Track „Neptun“.
Rola – Yalla Bye feat. Manuellsen
Jedes Video entstand dabei in exklusiver Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Choreograf:innen wie Missy Novéy, Irina x Niclas, Daniel Asamoah und Fatou Camara und erstrahlte somit in einem ganz eigenen Stil. Auch die unterschiedlichsten Tanzformen – von Hip-Hop über Poledancing bis zu Contemporary – fanden darin ihren Platz und unterstrichen die Vielseitigkeit der Clips. Was sie jedoch alle eint, sind die futuristischen Visuals, welche die Weltraumthematik verdeutlichen.
Im neuen Album „Venus“ steckt nicht nur ganz viel Liebe, sondern vor allem eine liebevolle Detailarbeit aller Beteiligten. Dieses Gesamtkonzept inklusive aller Hintergründe wurde auch in einer Mini-Dokumentation festgehalten, die am 11. April auf Amazon Music veröffentlicht wird.
Rola – Neptun
Rola macht mit ihrem zweiten Album, dem Planeten Venus und den damit verbundenen Assoziationen alle Ehre. Dafür nutzt sie eine sehr bildhafte metaphorische Sprache in ihrem Songwriting und setzt auf Symboliken im Zusammenspiel mit modernen R&B-Klängen. Sie singt über die Liebe manchmal expliziter und dann wieder ganz subtil, aber sowohl textlich als auch visuell wirkt das sehr ästhetisch. „Venus“ ist ein gelungenes Konzeptalbum und ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere.
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