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Roosevelts drittes Album „Polydans“ ist eine Art Liebesbrief an die Dance Musik

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Mit diversen Konzert- und Festivalauftritten auf dem Melt, dem Lollapalooza oder dem MS Dockville, sowie zwei erfolgreichen Albumveröffentlichungen ist der Newcomer Marius Lauber alias Roosevelt zum Synth-Pop-Giganten erblüht und heute sowohl als Songwriter, Produzent und DJ weltweit gefragt. Nach dem Erfolg seines zweiten Albums „Young Romance“ entscheidet sich der Musiker zunächst für eine Auszeit, lässt in seinem Atelier den kometenhaften Erfolg der letzten Jahre Revue passieren und besinnt sich auf seine musikalischen Wurzeln. Das Ergebnis dieser Findungsphase präsentierte uns das Multitalent aus Viersen (NRW) im Juni dieses Jahres mit seiner Single „Sign“ und lieferte damit nach einer knapp neun-monatigen Pause ein buchstäbliches Lebenszeichen. Zwei Monate später folgte der groovige, leuchtenden Space-Disko-Hit „Echoes“, der wieder einmal den vertrauten, tanzbaren und funky 80s-Vibe, den man von Marius gewohnt ist, mit sich brachte. Heute erscheint getreu des zwei-monatigen Rhythmus Single Nummer drei mit dem Titel „Feels Right“ und kündigt im selben Atemzug Roosevelts mit Spannung erwartete dritte Studioalbum „Polydans“ an. Dies soll eine Art Liebesbrief an die Tanzmusik darstellen, in dem der Songwriter seine Liebe über die Vielschichtigkeit des Genres ausdrückt und der Dance Musik eine Umarmung schenkt. Mit dem Albumausschnitt „Feels Right“ macht der international erfolgreiche Musiker deutlich, was Fans von dem warmen und vielseitigen „Polydans“-Projekt, dessen hörbare Instrumente Marius Lauber alle selbst einspielte, erwarten können. „Es fühlte sich unglaublich befreiend an, zu erkennen, dass ich jetzt in der Lage bin, jeden Tag ins Studio zu gehen und einfach die Musik zu machen, die sich richtig anfühlt“, sagt er. „In dieser Hinsicht ist ‚Polydans‘ mein bisher persönlichstes Album, da es keine kreativen Einschränkungen gab – ich habe einfach das getan, was mich glücklich gemacht hat.“

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