DIFFUS

Nicht mehr weit: Der Berliner Rapper Savvy inspiziert im neuen Musikvideo schon mal die Arena

Posted in: News
Tagged: Savvy

In Berlin taucht bekanntlich dieser Tage ein talentierter Newcomer nach dem anderen wie aus dem Nichts auf. Springt man eine Generation zurück, kommt man kaum um Crews wie BHZ oder Rapkreation herum, die mal auf Trap, mal auf Boom Bap ihr Geschick beweisen. Aus dem Dunstkreis der BHZ-Jungs kommt Newcomer Savvy. Aufgewachsen in Friedrichshain liefert er authentische Momentaufnahmen aus seinem ganz eigenen Berlin. Im Jahr 2019 hat Savvy sein Debütalbum „245“ veröffentlicht, das ein erstes Ausrufezeichen und vor allem die Manifestierung seiner gleichnamigen Crew ist. Das Jahr 2020 startete Savvy mit dem von MotB produzierten „Kleinwagen Tape“, das wahlweise von modernem Trap, wahlweise von Throwback-Boom Bap getragen wird. Alles aber kein Grund, es etwas ruhiger anzugehen: Am kommenden Freitag, dem 1. Mai 2020, veröffentlicht Savvy bereits seine nächste EP, die den Titel „35mm“ trägt. Nachdem er daraus zuletzt schon den Track „Dämonen“ präsentierte, legt Savvy nun mit dem melodischen „Nicht mehr weit“ nach. Große Ziele zu haben scheint nie verkehrt und so inspiziert Savvy mit seinen 245-Jungs schon mal die Berliner Max Schmeling Halle als Sinnbild für geplante zukünftige Erfolge. Dabei macht er allerdings klar: „Werd‘ mich nie verstellen für irgendwelche Chefetagen, Anzugträger fick mal auf dein Geld. Wir machen es selber.“

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.