DIFFUS

Sleepover-Stimmung bei Shari und „Vorbye“

Posted in: News
Tagged: Shari

Newcomerin Shari steht für straighte Flows gepaart mit Synthies und dunklen Bässen. Erst im vergangenen Jahr veröffentlichte sie mit „Geister“ ihre Debütsingle und zeigt seitdem in regelmäßigen Abständen, wie facettenreich ihre Musik bereits ist.

Da wäre „Hotel Room“, ein Song mit zurückgenommenen Instrumentals, in dem sie mit rauer Stimme übers Streiten unter Palmen singt oder „Hol mich ab“, mit dem man durch die Nacht streifen möchte. Dabei schimmern immer wieder die Themen Liebe und lange Nächte durch.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Daran knüpft auch ihr neuster Track „Vorbye“ an: Hier erwarten uns scheppernde Bässe und im Musikvideo eine Sleepover-Party wie sie Billie Eilish vor knapp einem Jahr mit ihrem Song „Lost Cause“ wieder auf die Bildfläche brachte. Bei Sharis Sleepover werden ganz nebenbei die Ziffern „222“ an die Wand gemalt. Und falls ihr euch fragt, was das bedeutet: Die Engelszahl 222 sagt eine hoffnungsvolle Zukunft voraus. Die scheint für die Künstlerin schon begonnen zu haben!

Ihre Debüt-EP „Adamas“ erscheint am 1. Juli., worüber sie auch im DIFFUS Interview gesprochen hat.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.