Song-Empfehlung des Tages: Nekfeu – On verra
Seit seinen Anfängen in den frühen 2010ern hat sich der Rapper Nekfeu konstant zu einer Größe in der französischen Hip Hop-Szene etabliert. Zuerst geschah das vor allem noch im Kontext von Formationen wie 1995 oder S-Crew, inzwischen schlägt Nekfeu aber mit seiner eigenen Solo-Karriere Brücken zwischen Rap und Pop. Seinen bisher größten Erfolg hatte er dabei wohl mit „On verra“, ein Hit, der sich gleich auf dem Debüt-Album „Feu“ von 2015 findet. Der Rapper versucht dabei gar nicht erst, sich vom großen Pop zu distanzieren, stattdessen bringt er melodische Synth-Melodien, Sing-Sang-Flows und jugendliche Leichtigkeit à la „Wird schon alles irgendwie hinhauen“ – und das hat es ja letztendlich auch.
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.