Song-Empfehlung: Soko – Being sad is not a crime
Gestern ist die französische Sängerin Soko plötzlich zurück aus der Versenkung aufgetaucht. Mit dem zarten, herzzerreißenden Pop und ihrem feinen, französischen Akzent hat sie 2012 alle um den Finger gewickelt. Durch die Single „We might be dead by tomorrow“ mit dem schnellen Gitarrenpicking und den Geräuschen, die ihre Finger beim Umgreifen auf dem Gitarrenhals und den Saiten erzeugen, wurde Soko zum Soundtrack von etlichen Liebeskummer-Szenen des europäischen Films. Auf ihrem neuer Song „Being sad is not a crime“ spielt sie ebenfalls leidenschaftlich auf einer hallüberzogenen E-Gitarren und haucht ihre Worte über das elektronische, wohlige Soundkonstrukt.
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.