„Sophia, der Tod & Ich“: Der Roman von Thees Uhlmann kommt auf die Leinwand
„Sophia, der Tod & Ich“ ist der Debütroman von Thees Uhlmann und erschien ursprünglich 2017 beim KiWi Verlag. Inhaltlich geht es natürlich um die drei titelgebenden Figuren: Der Ich-Erzähler, der vom Tod für den letzten Trip gen jenseits abgeholt wird, und seine Exfreundin Sophia, die dem Ganzen in die Quere kommt. Gemeinsam begeben sie sich auf einen rasanten Roadtrip, der mal komisch und mal todtraurig ist und sowieso alle wichtigen Bestandteile des Lebens ankratzt. Ein Buch also, das auch weit über die Fan-Gemeinde von Thees Uhlmann und Tomte hinaus seine Leser:innen gefunden hat – und dessen Geschichte nun nochmal eine weitere Wendung bekommt.
Eine Besetzung, die sich sehen lässt
So schreibt Thees Uhlmann heute auf Instagram: „Hier ein Satz, der völlig verrückt ist. ,Rocko Schamoni spielt in einer kleinen Rolle in der Verfilmung meines Buches ,Sophia, der Tod und ich‘ mit, weil Detlev Buck leider krank geworder war.‘ Das verrückteste – der Satz stimmt. They did it. Sie haben ,Sophia, der Tod und ich‘ abgedreht.“ Mit „Sie“ meint Thees Uhlmann übrigens ein ganz schön verrücktes Dreamteam, das sich tatsächlich dahinter geklemmt hat, „Sophia, der Tod & Ich“ zu verfilmen. Regie führte Charly Hübner nach dem Drehbuch von Lena May Gray, in den Hauptrollen finden sich Marc Hosemann als der Tod, Dimitrij Schaad als Ich-Erzähler und Anna Maria Mühe als Sophia.
Über die Besetzung zur Verfilmung sagt Thees Uhlmann stolz auf Instagram: „Die Stimme von Marc Hosemann liebe ich eh schon seit langer Zeit, Anna Maria Mühe ist Tomte Fan ( HAT SIE MIR IN ECHT GESAGT! ) und spielt so, wie ich mir meine Sophia vorgestellt habe und Dimitrij Schade brettert schauspielerisch zur Zeit eh von Filmpreis zu Filmpreis.“ Einen Einblick in deren jeweilige Darbietung gibt es übrigens im ersten Trailer zu sehen, der heute bei Grand Hotel Van Cleef erschienen ist. Von Thees Uhlmann selbst ist dabei keine Spur zu sehen – aber vielleicht erhaschen wir dann ja im vollständigen Film ab dem 31. August eine kleine Cameo des Autors.
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