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Spotify hilft euch raus aus dem Upside Down von „Stranger Things“

Posted in: News

Sollte es euch in die finstere Parallelwelt Upside Down verschlagen, sorgt Spotify nun für eine Fluchtmöglichkeit: Wie man aus der vierten Season von „Stranger Things“ weiß, hilft es ja, einen Song, den man wirklich fühlt, laut zu hören. Eine wundervolle Idee, die in dieser ikonischen Szene Serien- und Musikgeschichte geschrieben hat. Darin sieht man, wie die junge Max Mayfield dem bösen Vecna entkommen kann – in dem sie ihr Lieblingslied „Runnig Up That Hill (A Deal With God)“ von Kate Bush gehört hat.

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Musikgeschichte wurde damit geschrieben, weil Kate Bushs Song (den wir kürzlich bei „Dieser eine Song“ vorstellten) 37 Jahre nach Veröffentlichung zum ersten Mal auf Platz 1 der britischen und amerikanischen Charts landete und inzwischen einige Verkaufsrekorde brach. In einem der raren Interviews, die Kate Bush nur alle Jubeljahre mal gibt, erzählte sie der BBC: „Es ist schon außergewöhnlich. Es ist so eine tolle Serie und ich ahnte schon, dass der Track für ein wenig Aufmerksamkeit sorgen würde. Aber ich hätte mir niemals vorstellen können, dass es so wird, wie es jetzt ist. Es ist so aufregend – fast ein wenig schockierend.“ Dann lacht sie herzerweichend und sagt: „Die Welt ist verrückt geworden!“ Es freue sie vor allem, dass sie damit ein völlig neues Publikum erreiche: „Der Gedanke an all diese jungen Leute, die dieses Lied zum ersten Mal hören und es entdecken – ich denke, es ist etwas ganz Besonderes.“ Ihr habe außerdem gefallen, wie dieses Lied in der Serie zum Einsatz kommt: „Ich habe mir gedacht, was für eine schöne Art und Weise es ist, das Lied so positiv zu nutzen. Ein bisschen wie ein Talisman für Max.“

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Spotify hängt sich nun mit einem neuen Feature an den bestehenden Hype und bietet euch einen neuen Service. Wenn ihr bei euch die Playlist „Upside Down“ anklickt (oder aus der Playlist oben in Spotify schaltet), bekommt ihr einen extra für euch zusammengestellten Mix an Songs, der euch aus Vecnas telepathischen und realen Klauen befreien kann. Wie so oft bleibt dabei aber die Frage, nach welchen Kriterien Spotifys Algorithmen auswählen. In der individuellen Playlist des Autoren dieser Zeilen tauchen neben einigen Songs, die ihm wirklich am Herz liegen, auch Tracks wie „Rock You Like A Hurricane“ von den Scorpions aus, obwohl der Metal-Anteil unter den Song-Lieblingen bei unter 10 Prozent liegen dürfte. Aber egal – Spotify wird schon wissen, was es da tut.

Wichtigster Life-Hack aber zum Ende: Unbedingt diese Playlist im Offline-Modus zugänglich machen! Wir wissen nämlich nicht so genau, wie der Handy-Empfang im Upside Down ist – und weder Spotify noch die „Stranger Things“-Macher von den Duffer Brothers haben auf unsere Nachfrage geantwortet …

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