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Stage-Dives, Moshpits und magische Momente: So war’s mit DIFFUS und Marshall im Kaiserkeller

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Sieben Acts, zwei Abende und eine der legendärsten Bühnen Hamburgs: Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam mit Marshall den Kaiserkeller beim Reeperbahn Festival übernommen. Unter dem Motto „KEEP LIVE MUSIC ALIVE“ ging es wieder darum, neuen Artists eine Bühne zu geben – und die haben sie ordentlich genutzt.

Tag 1: Von Stage-Dives bis Lana-Del-Rey-Vibes

Den Anfang machten am Mittwoch Big Truck – und zwar mit ordentlich Wucht. Ein knallvoller Kaiserkeller, große Gitarren und direkt ein Stage-Dive zum Auftakt. Viel mehr kann man sich für den Start eigentlich nicht wünschen.

Danach wurde es etwas ruhiger, aber nicht weniger intensiv: Liska lieferte eine wahnsinnig schöne Performance ab. Besonders für jene Fans die offenbar schon seit dem Morgen vor dem Kaiserkeller gecampt hatten. Am Ende wurden wir alle belohnt!

Bei Panicbaby fühlte sich der Kaiserkeller dann kurz an wie ein Lana-Del-Rey-Konzert – nur mit einer ordentlichen Portion Hyperpop. Zwischen verträumten Sounds und großen Momenten zeigte panicbaby, warum man die Newcomerin definitiv auf dem Zettel haben sollte. Visionär und magisch zugleich.

Tag 2: Moshpit, Rage und Arbeitszeitbetrug

Am Donnerstag ging es direkt weiter mit Yola. Nachdem sie die Reeperbahn gemeinsam mit Dani Yola rund um den Release ihrer EP „harte mackerinnen“ schon einmal abgerissen hatte, legte sie bei uns nochmal solo nach. Und natürlich durfte auch ein Moshpit nicht fehlen!

Danach übernahm Carli und bewegte sich irgendwo zwischen Rage und Euphorie – inklusive Songs aus unserer eigenen Day & Night Session, die jetzt vor größerem Publikum nochmal ganz anders reingehauen haben.

Dass deepe Texte und Abriss kein Widerspruch sind, bewies anschließend Beslik. Neben seiner Performance hat er uns im Interview übrigens auch verraten, wie Arbeitszeitbetrug on Stage funktioniert: Einfach die Hook von jemand anderem schreiben lassen und in der Zeit eine rauchen.

Für das Finale sorgten Daytime TV – und ein schöneres hätten wir uns kaum wünschen können. Mit eingängigen Gitarrenriffs verabschiedeten wir uns gemeinsam aus dem Kaiserkeller und in die Reeperbahn-Nacht.

Danke an alle sieben Acts, an Marshall, an das Reeperbahn Festival und natürlich an alle, die mit uns im Kaiserkeller gefeiert haben. Bis hoffentlich nächstes Jahr: „KEEP LIVE MUSIC ALIVE“!

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