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Stella Sommer veröffentlicht mit „A Lover Alone“ eine melancholische Ballade über Beziehungen

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Seit mittlerweile zehn Jahren bereichert Stella Sommer die hiesige Indie-Szene mit ihrer Musik. Ihre Band Die Heiterkeit erschien 2010 erstmals auf der Bildfläche und lieferte in den folgenden Jahren mit Alben wie „Pop & Tod I+II“ oder „Was passiert ist“ große Werke ab. Die Heiterkeit, die der Band ihren Namen gibt, kann man vergeblich suchen, stattdessen erwarten HörerInnen Melancholie, monumentale Instrumentierungen und anspruchsvolle Texte aus der Feder von Stella Sommer. 2018 wagt sie dann mit „13 Kinds Of Happiness“ ihr Solo-Debüt, für das sie erstmals englisch singt. Daran knüpft die Künstlerin nun mit einem neuen Song an, der uns auf das nächste große Solo-Projekt hinführt. „A Lover Alone“ ist eine melancholische, ruhige Ballade, auf der Stella mit all ihren Qualitäten als Sängerin und Songschreiberin glänzen kann. Die Instrumentierung fällt dabei zu Beginn noch täuschend minimalistisch und zaghaft aus, Stellas charakterstarke, tiefe Stimme wird nur von Gitarre begleitet, während sie von Einsamkeit und Beziehungen singt. Später wird der Song jedoch beinahe orchestral, mit schweren Paukenschlägen und Chören im Hintergrund, während Stella im ausgebleichten Film-Look durch die Natur streift.

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