DIFFUS

„Taugenichts“: nand wünschte er wäre ein Star

Posted in: News
Tagged: Nand

„Taugenichts“ ist eigentlich kein Begriff, der auf den deutschen Indiepop-Künstler Nand zutrifft. Gerade erst hat er mit „Träume in Beton“ sein fünftes Album in fünf Jahren veröffentlicht. Ziemlich gute Quote! Dennoch wiederholt Nand diese „Affirmation“ auf seinem ersten Song nach Albumrelease unentwegt: „Bin ein Taugenichts“

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Das „Taugenichts“ nur so von Selbstironie strotzt wird ziemlich schnell klar. Nand begibt sich irgendwo zwischen Wut und Belustigung in die überspitzte Rolle des Albtraums der Klischee-Eltern: Faul auf der Haut liegend wechselt er von Praktikum zu Praktikum und verbringt seine Freizeit mit Tagträumen und Kiffen. Gleichzeitig hinterfragt er damit auf dem, zum Tanzen einladenden, Synthwave-Techno-Instrumental das aktuell hochgepriesene Ideal der Hustle-Culture. 

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: SSIO

Außerdem im Heft: Interviews mit badmómzjay, t-low, Magda, Paula Engels, fcukers, Betterov uvm. Außerdem große Reportagen über Kneipenkultur, Queer Rage und Essays!