Taylor Swift veröffentlicht neues Album „Folklore“ und präsentiert darauf Indie-Folk-Sound
Nicht einmal einen Tag nach der überraschenden Ankündigung hat Taylor Swift heute ihr neues und damit achtes Studioalbum „Folklore“ veröffentlicht. Wie die 30-jährige Sängerin und Songschreiberin über ihre Social Media-Profile mitteilt, sei die Platte komplett in der Zeit der Corona-Isolation entstanden. Trotzdem hat sie über eine „Remote-Arbeitsweise“ mit anderen Künstler wie Aaron Dessner von The National (der an 11 Song der Platte mitwirkte), Bon Iver, William Bowery und Jack Antonoff zusammengearbeitet. Das Ergebnis dieser Kollaborationen schlägt sich dabei nicht nur im Album-Titel und den begleitenden Artworks sowie monochromen Fotos nieder, sondern auch im Sound der Platte: Taylor Swift dreht ihre Musik um 180 Grad und präsentiert andächtigen Indie-Folk-Pop, der vor allem von ruhigen Piano-Parts und Gitarren lebt. „Miss Americana“ kehrt dabei allerdings nicht zu ihren Nashville-County-Tagen zurück, sondern zeigt sich ohne Spektakel von einer verletzlichen und vor allem nahbaren Seite, mit einem Händchen für die ganz großen Gänsehaut-Momente im kleinen Gewand. Die Sängerin selbst sagt über das Album: „Ich habe all meine Launen, Träume, Ängste und Gedanken hineinfließen lassen. (…) Vor diesem Jahr hätte ich wahrscheinlich überlegt, wann ich diese Musik zur „perfekten“ Zeit veröffentlichen sollte, aber die Zeiten, in denen wir leben, erinnern mich immer wieder daran, dass nichts garantiert ist. Mein Bauchgefühl sagt mir, wenn du etwas machst, das du liebst, solltest du es einfach in die Welt bringen. Das ist die Seite der Ungewissheit, mit der ich an Bord kommen kann.“
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