DIFFUS

The New Abnormal: The Strokes veröffentlichen nach sieben Jahren ein neues Album

Posted in: News

The Strokes aus New York sind ohne Zweifel eine der wichtigsten Gitarren-Bands der letzten 15 Jahre. Schon mit ihrem Debütalbum „Is This It“ stellten sie im Jahr 2001 die Weichen für eine erfolgreiche Karriere. In den letzten Jahren wurde es allerdings etwas ruhiger um Sänger Julian Casablancas, die Gitarristen Albert Hammond Jr. und Nick Valensi, Bassist Nikolai Fraiture sowie Schlagzeuger Fabrizio Moretti. Nach der letzten Album Veröffentlichung vergingen ganze sieben Jahre, nach „Comedown Machine“ erschien zwar 2016 die EP „Future Present Past“, aber ein Release in Album-Länge blieb uns zunächst verwehrt. Doch mit ihrem Auftritt einer Wahlkampfveranstaltung von Bernie Sanders gaben The Strokes vor einigen Wochen den nun erfolgten Release ihres Albums „The New Abnormal“ bekannt. Zusammen mit Produzenten-Legende Rick Rubin liefert die Band eine Bandbreite an Strokes-typischen Songs, die mal lockere Disco-Nummern und mal epische Gitarren-Hymnen sind. Julian Casablancas tobt sich dabei besonders aus: In „The Adults Are Talking“ beispielsweise gleitet er fast mühelos luftige Falsett-Höhen, um anschließend mit Sprachgesang weiterzumachen. Natürlich kommen The Strokes mit dieser neuen Platte nicht an ihr revolutionäres Debüt-Werk aus dem Jahr 2001 heran, aber das müssen sie auch nicht. Hören sollte man „The New Abnormal“ nämlich allemal.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.