Troye Sivan kündigt mit der sanften Synth-Pop-Nummer „Easy“ neue EP an
Zwei Jahre ist das aktuelle Album und damit auch das letzte musikalische Lebenszeichen des Australiers Troye Sivan mittlerweile her, sieht man von seinen Kollabortationen mit Alli X oder Charli XCX ab. Im April gab es dann mit der Single „Take Yourself Home“ die erste Single seit einem Album, das Sivan nicht nur in seiner Person und sexuellen Identität, sondern auch als Garant für zarte, dennoch tanzbare Pop-Ohrwürmer gefestigt hat. Genau diesen Weg setzt der Musiker nun auch mit seinem neuesten Song „Easy“ fort. Seine weiche Stimme ist eingehüllt in sanft funkelnden Synth-Pop mit 80s-Anleihen, der genügend Raum für persönliche Themen lässt. Troye Sivan singt über den Kampf mit der Liebe und plädiert dafür, einer angezählten Beziehung noch einmal eine Chance zu geben: „I’m still in love, and I say that because I know how it seems, between you and me. It hasn’t been easy, darling.“ Der neue Song „Easy“ wird ebenso wie „Take Yourself Home“ auf der neuen EP „In A Dream“ zu finden sein, die am 21. August 2020 erscheint. Troye Sivan erklärt über die Platte: „Diese kleine Sammlung von Liedern erforscht eine emotionale Achterbahnfahrt in meinem Leben, als die Gefühle und Gedanken am schockierendsten frisch waren. Es ist schwer, diese Songs und Momente noch einmal aufzugreifen, aber ich bin stolz auf diese Musik und freue mich, sie mit der Welt teilen zu können.“
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.