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Get Jealous, UCHE YARA, Orbit uvm.: Diese Acts dürfen auf einen VUT Indie Award hoffen

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Wie wäre es, wenn endlich mal nicht nur die Künstler:innen einen Preis bekommen würden, die Milliarden Umsätze machen und im siebenstelligen Bereich streamen, sondern diejenigen, die mit Originalität und Qualität in ihrer Musik glänzen? Genau dafür gibt es die VUT Indie Awards, kurz VIA. Initiator dieser Preisverleihung ist der Verband unabhängiger Musikunternehmer:innen, der in diesem Jahr bereits zum 12. Mal abwechslungsreiche und originelle Musiker:innen auszeichnet. 

Heute wurden mit der Veröffentlichung der Shortlist die insgesamt 18 Künstler.innen, Musikunternehmer:innen und Projekte bekanntgegeben, die auf einen Preis in einer der sechs Kategorien hoffen dürfen. Ausgewählt wurden diese in einem mehrschrittigen Juryverfahren, bei dem zunächst die Gesamtjury – bestehend aus den Mitgliedern des VUT und 250 weiteren Profis aus allen Bereichen der Musikbranche – Vorschläge einbrachte. In diesem Jahr gab es rund 560 Einreichungen. Die finale Entscheidung über die Shortlists und die Preisträger:innen der einzelnen Kategorien trafen dann Fachjurys bestehend aus ausgewählten Expert:innen, die repräsentativ für die Vielfalt der unabhängigen Musikbranche stehen. 

Die Verkündung der Gewinner:innen des VIA und dem damit verbunden Preisgeld erfolgt dann bei der Preisverleihung im Hamburger Schmidts Tivoli im Rahmen des Reeperbahn Festivals.

Beste:r Newcomer:in

Get Jealous
Sira Faal
Uche Yara

Bester Act

AGF
Husten
Orbit

Bestes Album

Ilgen-Nur – „It’s All Happening”
Kabeaushé – „Hold On To Deer Life, There’s A Blcak Boy Behind You!”
Róisín Murphy – „Hit Parade”

Bestes Label

Habibi Funk Records
Légère Recordings
Staatsakt

Bestes Experiment

Black Quantum Futurism
Carsten Nicolai – „Ray Collector”
Hildur Guðnadóttir, Sam Slater, James Ginzburg & Rully Shabara – „Osmium”

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