DIFFUS

Ufo361 trifft in „7 Leere Zimmer“ auf Henning May

Posted in: News

„Henning May Deutschraps liebster Gast“, so lautet einer der Top-Kommentare unter dem Video zum Track „7 Leere Zimmer“. Der wurde vergangenen Freitag als Vorabkopplung zum kommenden Album „NFD2“ von Deutschrapper Ufo361 veröffentlicht – und zwar mit bekannter Indie-Verstärkung in der Hook, durch Annenmaykantereit-Sänger Hennig May.

„7 Leere Zimmer“ ist ein Feature der Kategorie „Wir wussten nicht, wie sehr wir es brauchen“ und ein eindringlicher Track über Abschied, Trennung und damit einhergehender Schmerz. Mit Lines wie „Kann mich nicht an dich erinnern / 7 leere Zimmer / Abschied ist für immer“ erhebt sich die markante Stimme von Henning May im Refrain über die drängenden Zeilen von Ufo361. Das Video zum Track ist passend zum Songinhalt düster und rastlos, wenn der Rapper durch die Nacht wandelt und durch das im Titel besungene leere Haus streift.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Es ist nicht der erste Ausflug für Henning May in Rap-Gefilde, man denke nur an den Song „Vermissen“, der vor sechs Jahren gemeinsam mit Juju erschienen ist. Überraschend ist das Feature dennoch, wo man dieses Jahr bisher eher wenig von Henning May gehört hat. Was Ufo351 angeht, so hat sich der Rapper für sein anstehendes Album für den Track „Red Cups“ auch bereits mit Paula Hartmann zusammengetan – bleibt abzuwarten, ob uns auf „NFD2“ noch mehr spannende Kollaborationen erwarten. In einer Instagram Story vor wenigen Wochen deutete Ufo ja zumindest darauf hin!

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.