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Videopremiere: FREINDZ auf den Spuren der Beatles

Posted in: Premieren

Es ist ein Bild für die Ewigkeit – das Albumcover des legendären Beatles Albums „Abbey Road“ aus dem Jahr 1969. Die Platte bildet seit mehr als 50 Jahren einen Meilenstein in der Musikgeschichte – nicht zuletzt aufgrund ihres einprägsamen Artworks, mit dessen Veröffentlichung die vier Briten eine Art Pilgerstätte in London geschaffen haben. Der Zebrastreifen in der Abbey Road, der inklusive der Band das Cover des gleichnamigen Albums ziert, ist mittlerweile zu einem Wallfahrtsort von Popmusik-Fans der ganzen Welt geworden. Es gibt sogar eine Webcam, die 24/7 live den Ort des Geschehens online streamt – verrückt!

Das legendäre „Abbey Road“ Cover:

Kommen wir nun aber zum eigentlichen Punkt, denn der besagte Zebrastreifen in der Abbey Road spielt in FREINDZ‘ neuem Musikvideo zu ihrer Single „WISH I WAS MADE IN ENGLAND“ eine entscheidende Rolle. Für den insgesamt fast vierminütigen Clip hat das Trio – bestehend aus Matthias Sänger (Albert Luxus), Thomas Götz (Beatsteaks, Tomatenplatten) und Aydo Abay (Abay, blackmail)  – unzählige Aufnahmen von Touristen und Musikbegeisterten, die an dem Beatles-Pilgerort das berühmte Cover-Foto nachstellen, zusammengeschnitten. Wer selbst schon einmal an diesem Platz war, wird wissen, wie stressig so ein Fan-Fotoshoot zwischen dem Befolgen der Allgemeinen Verkehrsordnung, genervten Autofahrer:innen und dem Wunsch, nach dem perfekten Schuss sein kann.

FREINDZ – WISH I WAS MADE IN ENGLAND

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Stellt sich aber natürlich noch die Frage: Wieso gerade der legendäre Beatles Zebrastreifen einen Gastauftritt im neuen FREINDZ Musikvideo bekommen hat. Um diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen, müssen wir uns zunächst mit dem Inhalt und der Hintergrundgeschichte von „WISH I WAS MADE IN ENGLAND“ auseinandersetzen. Wie Sänger Aydo Abay verrät, ist der Track in einer Nacht entstanden, in der Matthias Sänger und er sich der alles entscheidenden Frage stellten: Was wäre wenn?: „Matthias und ich haben uns eines Nachts viele Gedanken darüber gemacht, wie unsere Karrieren wohl ausgesehen hätten, wenn wir nicht in Deutschland geboren und aufgewachsen wären. Spekulativ hätten wir es mit der Art von Musik sehr wahrscheinlich einfacher gehabt Gehör zu finden. Es war ein kurzer Gedanke, der zu dem Titel führte.“

Daraus entstanden ist jedoch nicht nur ein einfacher Song, sondern direkt ein wunderschöner Liebesgruß an all die britischen Lieblingsbands und Künstler:innen von FREINDZ, von denen sie musikalisch gar nicht mal so weit entfernt sind. „Die wunderschönen Melodien und Harmonien der Beatles, die Abwechslung eines Damon Albarn, die Drogensounds von Primal Scream und die unerreichte Lässigkeit von Oasis. Wir haben versucht allen gerecht zu werden. Wenn man sucht, wird man finden.“, so Abay über den Sound der neuen Single.

In diesem Sinne – wir legen allen Britpop-Fans und Menschen, die heute noch einen ordentlichen Gute-Laune-Boost brauchen die neue Single von FREINDZ inklusive Musikvideo wärmstens ans Herz. Oder um es mit Aydo Abays Worten zu sagen: „Ich hoffe dieser Song bringt Freude und Glück und reicht hier und da auch jemandem die Hand.“

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