Videopremiere: Karim Eids Debütsingle „more than” über ungleiche Liebe
Der Hamburger Newcomer Karim Eid verarbeitet in seiner Debütsingle „more than“ intensive Gefühle und gibt tiefe Einblicke in seine emotionale Gedankenwelt. Manchmal reicht die Liebe des:r Partner:in einfach nicht aus, besonders wenn die eigenen Gefühle so viel stärker vorhanden sind. „more than“ thematisiert eine solche, ungleiche Beziehung sowie die innere Zerrissenheit, die damit einhergeht.
Die Single ist Teil der Debüt EP „Love You More Than I Hate What You Did”, welche am 29. Oktober dieses Jahres erscheinen wird. Die EP ist Ziel einer lange Reise, in der Karim sich angetrieben vom Zauber seines Debüts, viel Zeit genommen hat, seinen eigenen Musikstil zu finden und sich durch die intensive Aufarbeitung der eigenen Emotionen auf eine Art selbst therapiert.
Karim Eid – more than
Der Song kommt mit einem sehr intimen Musikvideo, welches das Innere einer Frau, gefangen in einer unglücklichen Beziehung, nach außen kehrt. Ihre bedingungslose Liebe dem Partner gegenüber wird nicht in selbem Maße erwidert und lässt sie zweifelnd und hilflos zurück. Wie üblich in solch toxischen Beziehungen, gibt es für die Frau keinen Ausweg aus der Situation, sie hat keine Kraft ihren Partner zu verlassen und wüsste, dass wenn sie es doch tut, der Schmerz ebenso groß wäre. Und so gibt sie sich selbst die Schuld und verdammt die Intensität ihrer Liebe. „I could try to escape, get you out of my brain / But it hurts just the same”
Karim Eid singt mit sehr warmer, sanfter Stimme, welche „more than“ in den genau richtigen Stellen mit ihrer kraftvollen, rauen Färbung einen ganz besonderen Zauber verleiht und nicht ohne Grund mit Größen wie Justin Bieber verglichen wird. Schon in seiner Schulzeit hat der Hamburger auf einer kulturorientierten Schule die Grundbausteine zu diesem wirklich ausgefeilten Sound gelegt und neben Gesang auch Klavier, Gitarre und Schlagzeug gelernt. Mittlerweile ist seine Musik zu ernsthaftem, relevanten Pop herangereift und macht schon nach seinem Debüt mit „more than“ Lust auf mehr.
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