DIFFUS

Videopremiere: Kill Strings mit „Let Me Dream“

Posted in: Premieren
Tagged: Kill Strings

Das Duo Kill Strings aus Hamburg macht bereits seit 2016 rauen, hitzigen Post-Grunge, den sie uns bisher unverfälscht auf zwei EPs ablieferten. Mit ihrer neuen Single „Let Me Dream“, die alles andere als verträumt klingt, geben sie nun einen ersten Vorgeschmack auf das kommende Album.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Kill Strings beziehen sich in ihrer Musik immer wieder auf aktuelle globale Herausforderungen. So ist zum Beispiel ihre letzte Single „We Are An Army“ ein Aufruf zum sich zusammenschließen und gemeinsam Krisen wie die Klima-Katastrophe anzugehen.

Mystery und Utopien

Die neue Single ist aus der der Zeit der Pandemie und des Lockdowns hervorgegangen und hat somit ebenfalls einen aktuellen Bezug. Sie „versinnbildlicht die Hoffnung auf bessere Zeiten.“, wie Gitarrist und Sänger Lee erzählt. „Es geht um Nähe trotz Distanz, sowie um Liebe in Zeiten von Krieg. Auch wenn die Zeiten herausfordernd sind, finden und schaffen wir Menschen immer wieder das Gute in der Welt und streben nach unseren utopischen Träumen.“

Utopien erschaffen sie auch in ihrem Musikvideo, in dem sich eine Künstlerin (Joy Ewulu) und eine Biologie-Studentin (Sofie Junker) während der Lockdown-Zeit nach Nähe und Konzerten sehnen. Während Joy und Sofie in ihren jeweiligen Zimmern sitzen und die Zeit nicht so recht vergehen mag, nimmt der graue Alltag eine Wende. Aber an dieser Stelle soll noch nicht zu viel verraten werden, schaut einfach selbst, welche mysteriösen Spuren sich unerwartet auftun und wohin diese führen.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.