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Acht Eimer Hühnerherzen im Videointerview: „Um Ruhe zu haben, muss ich schreien“

Nervös, rebellisch und auf Nylonsaiten: Das Berliner Trio Acht Eimer Hühnerherzen hat es sich zur musikalischen Aufgabe gemacht, Punk völlig ohne Verzerrung zu machen. Stattdessen hat sich die Band für klassischer Gitarre und Akustikbass entschieden – und somit den „Nylonsaiten-Punk“ erfunden, wie das Trio seine Musikrichtung nennt.

Auf ihrem neuen Album „“musik““ ist die E-Gitarre letztendlich doch einmal zu hören und die Sound-Palette hat sich mit Posaune, Cello und Glockenspiel auch noch mehr erweitert.

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Mit diversen Instrumenten in den 15 Tracks hat die neue Platte jedenfalls einiges zu bieten. Da stechen besonders das knackige „Zack Zack Zack“ heraus, bei dem der Name Programm ist und „Requiem“ einer der ruhigeren Songs. „Hautproblem“ oder „Patientenverfügung“ zeigen, wie es der Band immer wieder gelingt, Alltägliches auf den Punkt zu bringen. Was Vega beim Texten inspiriert, erfahrt ihr im DIFFUS Interview.

Jetzt wurde aber erstmal genug getextet, denn die drei wollen sich vor allem erstmal auf Live-Auftritte fokussieren. Obwohl es Vega, die Songwriterin der Truppe, schon wieder in den Fingern juckt, wie sie sagt. Im Interview sprechen sie außerdem darüber, wie sie sich kennengelernt haben, was ihnen Momente zum Durchatmen verschafft und über ihre bisherigen Konzerte.

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