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Aidan Martin im Interview: „Ich habe bei vielen Songwriting-Sessions geweint“

Tagged: Aidan Martin

Aidan Martins gefühlvoller Pop kommt nicht nur in seiner Heimat England gut an, sondern auch in Deutschland. Und das ist kein Wunder, denn Aidan zeigt sich nicht nur in seiner Musik ehrlich und emotional. Auch unabhängig von seinen Lyrics spricht er offen über Sucht, HIV-Stigmatisierung und nutzt seine Plattform, um sich für LGBTQ+ Rechte einzusetzen.

In seiner letzten Single „Easy“ geht es um das Loslassen einer Person, für die noch Gefühle da sind. Begleitet vom Klavier singt er: „Why do I always choose somebody/ Who’s gonna make a mess out of me? / Oh, God, what′s wrong with me?” Im Interview erzählt Aidan, dass das Klavier sein Lieblings-Instrument sei und er damit oft beginne seine Songs zu schreiben. Gerade versucht er das aber auch auf andere Instrumente auszuweiten. So könne auch seine Musik vielfältiger werden.

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Inspiriert wurde der junge Künstler vor allem durch die Rock- und Soul Alben seiner Eltern, wobei ihm vor allem die Rockballaden am meisten berührt haben. Über seinen eigen Schreib-Prozess und der Zusammenarbeit mit anderen Songwriter:innnen sagt er, dass es immer sehr emotional wurde und es sich oft wie eine Therapie-Sitzung anfühlte. Da flossen dann schon auch mal die Tränen.

Aber gerade dann, wenn man nichts zurückhalte, kann etwas Großartiges entstehen, erzählt Aidan und genau das kommt auch bei seinen Hörer:innen an. Aidans Musik ist unverfälscht und feinfühlig und über das Teilen seiner persönlichen Geschichte, gibt er auch anderen in ähnlichen Situationen Hoffnung.

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