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Dead Star Talk im Interview: “Wir haben so viele große Rockstars verloren.“

Tagged: Dead Star Talk

Rock mit 90er-Jahre-Flair: Die Band Dead Star Talk veröffentlicht zwar erst 2021 ihre allererste Single, in der Musik-Szene sind die vier Freunde Christian, Günes, Erik und Claus aber schon lange unterwegs. Die Idee, gemeinsam eine Band zu gründen, ist dementsprechend nicht weit hergeholt – und nicht einmal die Entfernung von 334 Kilometern zwischen ihren unterschiedlichen Wohnorten Hamburg und Kopenhagen steht der Bandgründung da im Wege.

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Und was braucht es für eine richtige Band? Natürlich einen Namen! Dieser war im Fall von Dead Star Talk zuerst bloß der Titel eines Songs, bei dem es darum geht, dass das Gerede über Künstler:innen auch nach ihren Tod nicht aufhört – oder eben gerade dann so richtig los geht. Doch wie sich zeigt, ist Dead Star Talk nun mehr als ein einzelner Song.

Sind Name und Sound erstmal gefunden, dann steht langsam aber sicher als nächster Punkt auf der Liste der Releases eines Debütalbums. Mit „Too Many Too Much“ haben Dead Star Talk nun ihre erste Platte veröffentlicht, die übrigens ebenso wie der titelgebende zweite Track auf dem Album heißt. Dieser überzeugt mit einer etwas melancholisch angehauchten Melodie. Wie auch auf den anderen Songs kommt hier eine Mischung aus melodischen und energetischen Schlagzeug sowie E-Gitarren-Parts zusammen. Dieser Sound zieht sich durch das gesamte Album und kann schon jetzt als Dead Star Talk-typisch beschrieben werden.

Dead Star Talk – Too Many Too Much

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Im Interview erzählt Christian, Frontmann der Band, dass es sich ganz intuitiv ergeben habe, welche Lieder auf der ersten Platte gelandet sind. Geschrieben hatte er nämlich schon einige mehr. Und auch zwischen den Bandmitgliedern herrsche eine ganz natürliche Chemie und ein gegenseitiges Vertrauen, wodurch die Spontanität beim Aufnehmen und Produzieren nicht verloren gegangen sei.

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