Die erste CD von Hellnah war selbstgebrannt
Hellnah bewegt sich irgendwo zwischen Hyperpop, Rap und kompromisslosem Internet-Sound – und genau deshalb sollte sie auf eurem Radar sein. Mit Tracks wie „lmk“, „basil smash“ oder „rollw/me“ baut sich die Künstlerin gerade ihren ganz eigenen Kosmos auf, in dem Referenzen aus Clubkultur, Gaming und Underground-Rap ganz selbstverständlich nebeneinander existieren.
Im „What I Love“ wird schnell klar, wie breit dieser musikalische Kosmos eigentlich ist. Hellnah erzählt von ihrer allerersten selbstgebrannten CD, verrät, welcher Artist sie bis heute am meisten geprägt hat und warum sie sich bei Konzerten besonders für Stage-Design und Performance begeistern kann. Außerdem gibt’s einen Newcomer-Tipp direkt aus ihrem Freundeskreis und ein paar Empfehlungen, die wahrscheinlich nicht auf jeder Playlist landen. Wer wissen will, welche Songs und Alben Hellnah aktuell feiert und was ihren Musikgeschmack ausmacht, sollte sich die neue Folge nicht entgehen lassen.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.