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Ein Tag mit Rikas beim Montreux Jazz Festival

Posted in: Kurzdoku & Portrait
Tagged: Rikas

Zwischen Genfersee und Schweizer Alpen liegt einer der geschichtsträchtigsten Orte der Musikwelt: das Montreux Jazz Festival. Seit 1967 treffen sich in der französischen Schweiz einige der größten Namen der Musikgeschichte. Nina Simone, Miles Davis, Aretha Franklin, Prince oder David Bowie: Sie alle haben hier gespielt und dazu beigetragen, dass das Montreux Jazz Festival heute weit mehr ist als einfach ein weiterer Termin im Festivalsommer. 2026 feiert es seine 60. Ausgabe – und genau hier treffen wir Rikas. Schon bei ihrer Ankunft wird klar, dass auch eine Band, die mittlerweile auf Bühnen weit über Deutschland hinaus unterwegs ist, an diesem Ort nicht ganz cool bleiben kann: Rikas sprechen selbst vom „heiligen Boden des Montreux Jazz Festivals“. Wir begleiten die vier durch ihren Tag, schauen beim Soundcheck vorbei, ziehen mit ihnen über das Gelände und sprechen am Genfersee darüber, was in zehn Jahren Rikas eigentlich alles passiert ist. 

Denn hinter dem sonnigen Sound der Band steckt mittlerweile eine ziemlich lange gemeinsame Geschichte. Rikas kennen sich seit ihrer Jugend, sind zusammen erwachsen geworden und haben aus einer Freundschaft eine Band gemacht, die sie inzwischen durch die ganze Welt führt. Dabei geht es im Gespräch um die Balance zwischen Freundschaft und Beruf, um Fernweh und alte Songs, die plötzlich eine ganz neue Bedeutung bekommen – und wie sie es geschafft haben, dass Paul McCartney höchstpersönlich auf sie aufmerksam wurde. Und dann steht schließlich der Moment an, auf den der ganze Tag hinausläuft: Rikas betreten die Bühne des Montreux Jazz Festivals. Wie es sich anfühlt, an einem Ort auf die Bühne zu gehen, an dem seit fast 60 Jahren Musikgeschichte geschrieben wird, und ob die anfängliche Ehrfurcht nach dem ersten Song noch da ist, seht ihr in unserem neuen DIFFUS-Porträt. 

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