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ENNIO im Interview: „Haifischbecken”, Streaming und Musikindustrie

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ENNIO gehört längst zu den festen Größen der deutschsprachigen Indie-Szene und hat gelernt, sich im „Haifischbecken“ der Musikindustrie nicht nur zu behaupten, sondern seinen eigenen Weg zu finden: als Künstler, aber auch als Gründer seines eigenen Labels Orgel Enterprise. Nach zwei erfolgreichen Alben und starken Features mit Artists wie Nina Chuba oder RIN kommt jetzt sein neues Album raus: ein Release, der bewusst mit gängigen Mechanismen bricht und neue Wege geht. Genau darüber haben wir mit ihm gesprochen – in BRANDNEUEM SETDESIGN und erstmals auch als Videopodcast!

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Im Interview geht es um mehr als ein neues Album. Es geht darum, warum ENNIO sich entschieden hat, mit „Haifischbecken“ einen mutigen Schritt zu gehen: weg von Streamingplattformen, hin zu einem physischen Release als NFC-Produkt, direkt für die Fans, ohne Algorithmus und Zahlen. Es ist sein bisher persönlichstes Projekt – entstanden aus dem Wunsch, Musik wieder greifbar zu machen. Nicht als Zahl, nicht als Stream, sondern als etwas, das man besitzt, teilt und weiterentwickelt.

Im Gespräch geht ENNIO aber auch einen Schritt zurück und erzählt, wie er überhaupt zur Musik gekommen ist, warum ihm sogar davon abgeraten wurde und was sein Opa mit dem großen Traum zu tun hat! Was das neue Album für ihn bedeutet, wie es entstanden ist und warum er damit bewusst gegen den Strom schwimmt, sehr ihr im kompletten Interview.

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