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Falk Schacht und Alex Barbian reagieren auf „XATAR – Ein Leben ist nicht genug“

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Tagged: Xatar

Falk Schacht und Alex Barbian waren bei uns zu Gast und haben auf die neue Doku „XATAR – Ein Leben ist nicht genug“ reagiert. Die beiden Musikjournalisten haben selbst als Autoren an der dreiteiligen Doku mitgeschrieben. Nur eine Woche nachdem die Verträge zum Dreh unterschrieben waren, ist Xatar gestorben. Auf Wunsch seiner Ehefrau Farvah wurde das Projekt posthum trotzdem weitergeführt. Im Gespräch erzählen Falk und Alex, wie emotional und intensiv die Arbeit an der Doku war und warum sie unbedingt zeigen wollten, wer Giwar Hajabi wirklich war – abseits der Schlagzeilen und des Gangsterrapper-Images.

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Die Doku wirft einen spannenden Blick hinter die Fassade von Xatar und geht weit zurück zu seinen Anfängen im Deutschrap. Gleichzeitig geht es um Xatars kurdische Herkunft, die Fluchtgeschichte seiner Familie und darum, wie sehr diese Erfahrungen ihn geprägt haben. Natürlich kommt auch der legendäre Goldraub zur Sprache – und Falk gibt seine Theorie dazu preis, wo eigentlich die Beute geblieben ist.

Außerdem sprechen Falk und Alex über das Motto „Alles oder Nix“ und warum das für Xatar weit mehr war als nur ein Labelname. Er musste immer auffallen, immer hustlen, immer größer denken, hat dieselbe Energie aber auch in Familie, Freundschaften und Loyalität gesteckt. Beide Autoren machen deutlich, dass sich so ein Leben niemals komplett in zwei Stunden erzählen lässt. Gerade deshalb war es spannend, noch mehr persönliche Geschichten, Wahrnehmungen und bislang unbekannte Infos direkt von zwei der Autoren zu hören. Die dreiteilige Doku „XATAR – Ein Leben ist nicht genug“ könnt ihr jetzt in der ARD Mediathek sehen.

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