DIFFUS

FRISO im Interview: „Luft zum Atmen“ EP, Datenverlust und Mac Miller

Posted in: Videointerview
Tagged: FRISO

Stell dir vor, du produzierst eine EP und kurz vor Abgabe crasht dein Laptop und die Hälfte ist weg. Genauso ging es Friso – und das tatsächlich nicht zum ersten Mal! Umso schöner dass er statt Atemnot dennoch seine neue EP „Luft zum Atmen“ releasen konnte. Zwischen Datenverlust, Tränen, die nach „Petrichor“ duften und blindem Vertrauen in Bruder Finn und Produzent Soma erzählt der Hamburger Musiker im Interview, warum Verluste den Sound schärfen können und warum man auch als „geek“ einfach mal chillen darf.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


FRISO: Aus „10qm“ wird „Luft zum Atmen“

Frisos neue EP „Luft zum Atmen“ knüpft an das Vorgänger-Tape „10qm“ an. Beide EPs liegen künftig auf einer gemeinsamen Vinyl, „um sich gegenseitig weiterzuerzählen“. Ein Konzept welches sich als direkte Hommage an den viel zu jung verstorbenen Mac Miller lesen lässt und mit Frisos Single „Swimming Circles“ buchstäblich abgerundet wird.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.