Fritz Kalkbrenner reagiert auf Videos aus seiner Vergangenheit
Fritz Kalkbrenner zählt seit den späten 2000ern zu den prägenden Stimmen der elektronischen Musik aus Deutschland. Mittlerweile hat der Berliner Produzent und Sänger sieben Studioalben und viele weiteren Singles und EPs veröffentlicht. Ein breites Portfolio an Songs, die sich vor allem durch Dance-Sounds mit melodischen Details und seine unverwechselbaren Stimme auszeichnen. Aber auch zahlreiche Videos von und über Fritz Kalkbrenner wurden in dieser Zeit veröffentlicht, zu denen er eine Menge Anekdoten parat hat.
Er erzählt von der besten Venue, die er je bespielt hat: Der chinesischen Mauer. Ebenfalls in China hat Fritz Kalkbrenner bereits vor über zehn Jahren im Boiler Room in Peking aufgelegt, wo ein enthusiastischer Zuschauer negativ auffiel. Außerdem geht es um alte Musikvideos: Die ersten in Berlin für unter 70 Euro gedreht, spätere dann in Island mit Starregisseur. Einen Skandal hatte Fritz Kalkbrenner auch schon, und das erst letztes Jahr! Er dreht sich um eine Show, die für alle kostenlos war, und Zuschauer:innen, die trotzdem unglücklich waren.
Fritz Kalkbrenner nimmt uns mit durch seine Entwicklung als Künstler: vom „Bedroom-Producer-Album“ bis hin zu Produktionen mit Studiomusikern. Lange ging es darum, den Sound immer größer zu denken, bis er irgendwann merkte, dass sich die Musik dadurch nicht mehr wirklich weiterbewegte. Seine neue Single beschreibt er nun als Rückkehr Richtung Dancefloor: ein nötiges Update für seinen Sound. Schließlich gibt der Musiker noch Details zu einem unvorbereiteten Auftritt zusammen mit seinem Bruder Paul im überfüllten Watergate-Club in Berlin preis.
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