Irvine Welsh reagiert auf „Trainspotting“ und „Men in Love“
Mit „Trainspotting“ hat Irvine Welsh Anfang der 90er eine Geschichte geschrieben, die weit über die Literatur hinaus Popkultur geprägt hat. Danny Boyles Verfilmung machte Renton, Sick Boy, Spud und Begbie endgültig zu Kultfiguren – und ist bis heute genauso eng mit ihrer Musik verbunden wie mit ihren Bildern. Für unsere neue Reaction haben wir den Autor deshalb mit Szenen aus „Trainspotting“ und natürlich seinen neuen Roman „Men in Love“ konfrontiert.
Mehr als 30 Jahre später kehrt Welsh darin zu seinen wohl bekanntesten Figuren zurück. Die Geschichte setzt nach „Trainspotting“ an und begleitet sie weg vom Heroin und hinein in die Clubkultur der späten 80er. Musik spielt dabei erneut eine zentrale Rolle: Gemeinsam mit The Sci-Fi Soul Orchestra hat Welsh einen eigenen Soundtrack zu „Men in Love“ aufgenommen. In unserem Video spricht Welsh außerdem über die Artists, die ihn geprägt haben, sein eigenes Musiklabel und seine Verbindung zur Club- und Musikkultur. Dazu schaut er sich einige ikonische „Trainspotting“-Szenen noch einmal an und erzählt, wie er heute auf Figuren und Momente blickt, die längst selbst Teil der Popgeschichte geworden sind.
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