J Mascis reagiert auf Dinosaur Jr. Musikvideos
Bei Dinosaur Jr. geht es seit mehr als 40 Jahren nicht nur um verzerrte Gitarren, sondern auch um eine spannende Musikvideo-Historie. Für uns blickt Frontmann J Mascis auf einige der Clips seiner Band zurück.
Los geht es mit „Little Fury Things“, einem der ersten Videos der US-Amerikanischen Rock-Band, das damals Freund:innen vom College umsetzten. Deutlich weniger gute Erinnerungen hat J Mascis an „Start Choppin“: Den Clip bezeichnet er rückblickend als das wohl schrecklichste Video der Bandgeschichte – und irgendwie spielt dabei auch ein Lammkostüm eine Rolle.
Ganz anders „Feel The Pain“: Für das Video nahm J Mascis Stunt-Driving-Unterricht und die Band übernahm zeitweise die Straßen von New York für den Dreh. Warum am Ende plötzlich ein A&R-Mitarbeiter für den Bass-Spieler einspringen musste, erzählt J Mascis im Video.
Außerdem geht es um die Geschichte hinter dem Gesicht auf dem ersten Dinosaur-Jr.-Albumcover, Mascis’ eigene MTV-Erinnerungen und sein Lieblingsmusikvideo von Blondie. Und dann wären da noch Skateboard fahrende Bulldoggen: Die spielen im Video zu „Tiny“ eine wichtige Rolle – auch wenn Mascis mit seinen eigenen drei Bulldoggen weniger Glück hatte.
Passend zum Throwback gibt es bei Dinosaur Jr. gerade auch Neues: Heute erscheint mit „There Near“ das neue Album der Band. Was J Mascis von den eigenen Musikvideos hält und welche Geschichten sich hinter den Clips verbergen, seht ihr im Video.
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