Jamin über seine Top 5 Basketballspieler
Übersee-Artists wie Don Toliver, 6lack und Co. beweisen: Trap mit starkem R&B-Einschlag ist aktuell eine beliebte Kombination. In Deutschland wird dieser Markt noch vergleichsweise wenig bespielt, aber der Newcomer Jamin ist drauf und dran, das zu ändern. Im vergangen Jahr hat der Frankfurter genau diese Nische, irgendwo zwischen modernem Rap-Sound und smoothen R&B-Vibes still und heimlich für sich beansprucht. Nun zeigt er mit seiner Debüt-EP „Drama In My Shadow“, was wir in Zukunft von ihm erwarten können.
Wenn man sich Jamins Biografie anschaut, scheint es unausweichlich, dass der Typ heute Musik macht. 1996 kam er in Frankfurt am Main als Kind einer DJ und eines Plattenladenbetreibers auf die Welt. Der smoothe Sound von heute legendären Künstler:innen wie Mary J. Blige und OutKast wurde Jamin also quasi in die Wiege gelegt.
Aber so ganz lückenlos war dann der Weg zur eigenen Rap-Karriere doch nicht: Zwischenzeitlich war Jamin mit großen Ambitionen im Profi-Basketball am Start. Verletzungen beim Sport bremsten diese Leidenschaft dann aus – und traten den Wunsch, Rapper zu werden, erst so richtig los. Trotzdem interessiert Jamin auch heute noch sehr für diese Sportart und verfolgt aufmerksam die amerikanische NBA. Nur passend also, dass er uns im „Top 5“-Interview seine fünf Lieblings-Basketballspieler verrät – von absoluten G.O.A.T.s bis hin zur aktuellen Generation.
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