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Jan Wehn reagiert auf drei Dekaden Deutschrap

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Tagged: Jan Wehn

Als Musikjournalist und Autor widmet Jan Wehn den Großteil seines Schaffens der Aufarbeitung der deutschen Hip-Hop-Historie, geprägt durch seine langjährige Arbeit für Magazine wie die Juice. Gemeinsam mit Davide Bortot veröffentlichte er 2019 das Buch „Könnt ihr uns hören?“, das die Geschichte des deutschen Hip-Hop aus Perspektive der Künstler:innen erzählt. 2026 legt er mit „Deutschrap. Songs und Storys“ eine persönliche Chronik nach, die die Kulturgeschichte um seine eigenen, exklusiven Anekdoten bereichert.

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Umso mehr freuen wir uns, dass wir diese Geschichten nicht nur lesen durften, sondern sie auch von ihm persönlich nacherzählt bekamen. Denn Jan war kürzlich bei uns zu Gast, um hautnah auf die Musikvideos zu reagieren, die in seinem neuen Buch eine zentrale Rolle spielen. Im Video liefert er spannende Insights: Wehn ordnet zum Beispiel Sabrina Setlurs wahre Bedeutung für den Female Rap ein und erklärt, warum Manuellsen trotz seines heutigen Meme-Status ein unverzichtbarer Wegbereiter für Künstler wie KC Rebell war. Besonders spannend finden wir seinen Take zu Ikkimel und dazu, warum Money Boy entgegen vieler Meinungen nie bloß ein Jokester war. Wer außerdem wissen will, welche Rapperin der Experte für massiv unterschätzt hält, sollte sich die Reaction auf keinen Fall entgehen lassen.

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