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Josi Miller: „Ich habe mir einfach oft selber das Herz gebrochen.”

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Hinter den Decks wirkt oft alles leicht: volle Floors, euphorische Crowds und der nächste Drop. Dass das Leben als DJ aber auch eine Kehrseite hat, erzählt Josi Miller im Gespräch mit Nele so offen wie selten. Sie spricht über eine Zeit, in der exzessive Touren, Schlafmangel und permanenter Leistungsdruck schließlich in einer Panikattacke auf einem Festival gipfelten – und darüber, wie sie sich Schritt für Schritt zurück auf die Bühne gekämpft hat.

https://www.youtube.com/watch?v=jzo1ZGZ2jqA

Heute verarbeitet Josi genau diese Erfahrungen in ihrer Musik. Auf ihrer neuen EP „how to break your heart“ verbindet sie elektronische Clubsounds mit Themen wie People Pleasing, Selbstzweifeln und mentaler Gesundheit. Gleichzeitig spricht sie darüber, warum sie Producing-Workshops für FLINTA*-Personen gibt, weshalb Social Media die Clubkultur verändert hat und warum Erfolg für sie längst nicht mehr bedeutet, jede Anfrage anzunehmen. Stattdessen geht es darum, Musik machen zu können, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Im Interview erzählt Josi Miller außerdem von ihrer Zeit als Tour-DJ für Frauenarzt und Trettmann, ihrem Weg zur Produzentin und davon, warum sie sich wünscht, dass mehr Menschen in der Musikbranche offen über mentale Gesundheit sprechen. Ein ehrliches Gespräch über Clubkultur, Kreativität und die Erkenntnis, dass niemand unbesiegbar ist.

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