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Joy Division: Wie ein Bild aus einem Astronomiebuch zum Kult-Shirt wurde

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Ein Shirt kann zeigen, welche Band du feierst – oder irgendwann so ikonisch werden, dass die Band dahinter fast zur Nebensache wird. Denn einige Motive schaffen den Sprung vom Merch-Stand in Vintage-Stores, große Modeketten und schließlich in die Popkultur.

Genau diesen Weg verfolgen wir bei „Shirt Stories“: Wir nehmen bekannte Shirts auseinander und erzählen die Musik-, Fashion- und Kulturgeschichte dahinter. Und manchmal beginnt die an Orten, an denen man ein Bandshirt wirklich nicht erwarten würde.

Fast jeder hat dieses Shirt schon mal gesehen: schwarzer Stoff, weiße Linien, ein minimalistisches Design, das längst weit über die Musik hinaus bekannt ist. Es hängt bei großen Modeketten, taucht im Streetstyle auf und gehört zu den Bandshirts, die auch Menschen tragen, die vielleicht keinen einzigen Song der Band kennen. Doch hinter dem Cover von Joy Divisions „Unknown Pleasures“ steckt eine Geschichte, die deutlich größer ist als das Motiv selbst.

Wie wurde eine Band aus dem Manchester der späten 70er zu einer der einflussreichsten Gruppen des Post-Punk? Was zeigen diese berühmten weißen Linien eigentlich wirklich? Und wie konnte aus einem düsteren Albumcover ein weltweites Fashion-Piece werden? In der neuen Folge Shirt Stories erzählen wir die Geschichte hinter einem der bekanntesten Bandshirts überhaupt.

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Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.