Jugo Ürdens im Interview: „Ich bin das erste Mal urstolz auf das, was ich mache.”
Jugo Ürdens hat in den letzten zehn Jahren gefühlt jede Version seiner selbst einmal ausprobiert. Rap-Newcomer, Wiener Szene-Geheimtipp, Division-Signing, JUGO mit großem Y, Jugo Ürdens mit Augenzwinkern. Wer mit ihm spricht, merkt schnell: Stillstand ist für ihn keine Option. Oder wie er selbst sagt: „Veränderung ist sehr wichtig und stehen bleiben ist der Tod.“ Im DIFFUS-Interview spricht der Wiener über falsche Entscheidungen, Spielsucht, den langen Weg zurück zu sich selbst und darüber, warum sein neues Album „Für mich“ am Ende doch für alle gedacht ist.
Natürlich sprechen wir auch über Wien, seine besondere Verbindung zur Stadt und darüber, warum er sich nach Jahren ohne Festival-Sommer aktuell wieder wie ein Kind im Süßigkeitenladen fühlt. Und wir reden darüber, was passiert, wenn Songs plötzlich ein Eigenleben entwickeln. Denn die Geschichten, die Menschen in seiner Musik finden, sind manchmal ganz andere als die, mit denen die Songs ursprünglich entstanden sind. Das ganze Interview mit Jugo Ürdens seht ihr jetzt auf YouTube und Spotify.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
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Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.