Lana Del Rey: Wie viel Gewalt und „Sad Girl“ steckt in Ultraviolence wirklich?
Mit „Ultraviolence“ veröffentlicht Lana Del Rey 2014 ein Album, das ihren Sound rauer und gitarrenlastiger werden lässt. Auf ihren großen Durchbruch „Born to Die“ folgen Songs über Sehnsucht, Abhängigkeit und zerstörerische Beziehungen. Dazu erschafft sie eine Welt voller amerikanischer Sehnsuchtsbilder: Hollywood-Glamour, Blue Jeans und das Versprechen einer großen Liebe. Doch bei Lana bekommt dieses Versprechen immer wieder Risse.
Ein Shirt mit Schwarz-Weiß-Porträt, roter Schrift und dem Aufdruck „Mexico 2014“ ist unser Ausgangspunkt, um diese Ära genauer anzuschauen. Was erzählen Lanas Bilder über ihre Musik? Warum sorgte der Titelsong für Kritik und wie viel Gewalt steckt wirklich dahinter? In der neuen Folge Shirt Stories – dem Format, in dem Mode Musik erklärt verbinden wir das Motiv mit der Musik und den Widersprüchen von „Ultraviolence“.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.