Lostboi Lino im Videointerview: „Nu Rap”, Rebellion und Album „Lost Tape”
Pinke Haare, ein rebellisches Auftreten und ein von Grunge- und Rockmusik inspirierter Rap-Sound – Losboi Lino füllt mit seinem Projekt eine Lücke in der deutschsprachigen Musiklandschaft. Da man diese jedoch nicht nur mit auffälligen Punk-inspirierte Outfits und der Farbe Pink füllen kann, steht Lostboi Lino ganz besonders für ein neues Genres: den „Nu Rap“. Im Videointerview erklärt Lostboi Lino: „Bei ‚Nu Rap‘ ist eigentlich nur die Idee, eine Schublade auf zu machen, um es einordnen zu können – für Leute, die noch nie etwas davon gehört haben. Und es kommt aus der New Metal-Bewegung von damals, die ja auch (…) einfach eine Gegenreaktion war.“
Mit seinen bisherigen Veröffentlichungen wie zum Beispiel „Danke nein“, „Du denkst an mich“ und „Wenn Du weinst“ sowie seinem Feature-Part auf Moiis Track „Alles Okay“ zeigte der Rapper bisher immer eine neue musikalische Seite von sich. Egal ob mit Afro-Beats, clubbigen House-Rhythmen oder Gitarren-Sounds und Trap-Drumset: Dem Stuttgarter gelingt es, sich mit jedem Track neuzuerfinden und keine Genre-Schublade auszulassen. Dieser Linien will Lostboi Lino nun auch auf seinem Debütalbum „Lost Tape“ (erscheint am 7. Mai) treu bleiben.
Anlässlich seiner Albumveröffentlichung haben wir Lostboi Lino zum Videointerview getroffen und mit ihm über seine rebellische Ader, sein Signing bei Chimperator und die Einflüsse von Punk und Grunge auf seine Musik gesprochen.
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