DIFFUS

Mariybu performt „Kein Ponyhof“ und „Schlaflied“ in der Day & Night Session

Tagged: Mariybu

Mariybu gehört zu den Stimmen, die Rap nicht nur als Sound, sondern auch als klare Ansage verstehen. Zwischen feministischer Schärfe, trockenem Humor und einer Delivery, die keinen Raum für Missverständnisse lässt, macht sie Musik, die Haltung zeigt, ohne dabei an Catchiness zu verlieren. Genau diese Mischung bringt sie nicht nur in unsere Day & Night Session sondern mit „FRECH“ auch seit vergangenem Freitag wieder auf Albumlänge!

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Los geht es mit „Kein Ponyhof“. Mit Zeilen wie „,Das hier ist mein Körper‘, ich sag‘: ,Aber meine Choice‘ / Das Leben ist kein Ponyhof und du bist halt ein Boy“ dreht Mariybu den Spieß um. Als hätte sie es beim Schreiben geplant, könnte danach kaum ein Lied passender für eine Day & Night Session sein als ihr „Schlaflied“. Einschlafen tut bei dieser Performance aber niemand – Außer vielleicht die Männer, die Mariybu in ihren Lyrics meint: „Guten Abend, gute Nacht / Es wird dunkel, Männer, ab nach Haus / Auf der Straße ist für euch kein Platz.“

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.