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Mele verrät ihre Top 5 unnützen Talente

Posted in: Top 5
Tagged: Mele

Mele ist eine Alleskönnerin in Sache Catchiness und sprachliche Finesse, aber eingängige Pop-Songs mit doppeltem Boden sind längst nicht ihre einzige Stärke. Welche unnützen Talente sie drauf hat, verrät uns die Musikerin in unserem „Top 5“-Format. Von verbogenen Körperteilen bis hin zum Lifehack gegen Strafarbeiten ist hier alles dabei!

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Die Newcomerin Mele schwebt mit ihrer Musik irgendwo zwischen Feelgood-Indie und Radio-Pop, zwischen rosa Zuckerwatte und tiefen Emotionen sowie einer ordentlichen Prise Humor an den richtigen Stellen. Wo andere um jeden Preis vermeiden wollen, auch nur ansatzweise Richtung Mainstream abzurutschen, legt sich Mele in eingängige Melodien und Ohrwurm-Hooks voll rein. In ihrer bisher noch überschaubaren Diskografie, die 2017 ihre Anfänge hat, geht es dabei vor allem um das eine universale Thema, das die Menschheit immer wieder beschäftigt: Die Liebe. Das zieht sich auch auf Meles kürzlich erschienenen zweiten EP „300 Möglichkeiten“ durch. 

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Liebe in all ihren Facetten

Auf fünf Songs bearbeitet die Musikerin verschiedene Sound-Welten und verschiedene Facetten der Romantik. „Omg“ kommt mit zeitgenössisch-angetrappten Gitarren-Beat, während „Schön, dass du da bist“ überraschend melancholische Töne anschlägt. „Hier ruhen zwei, die sich einst liebten / Führten Krieg und schlossen Frieden / Ein letztes Wort, ein letzter Blick / Ein Schwur, dass das so richtig ist“, singt Mele hier in Begleitung von gleissenden 80er-Synths. „Bitte küss mich“ ist dann wieder eine U-Turn zum tanzbaren Pop-Sound der Jetzt-Zeit, bevor „Ich rede von Liebe“ und „.“ die EP abschließen. 

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