Ein Sommertag mit Kosta und georgustav: Minigolf, Karaoke und lecker Bierchen
Der Sommer ist zurück, aber Kosta und Georgustav haben Melancholie und Herzschmerz trotzdem längst durchgespielt. Für unser neues DIFFUS-Porträt haben wir die beiden in Berlin-Charlottenburg getroffen. Georggustav ist dafür aus Wien und Kosta aus Spandau angereist. Zwischen Minigolfbahn, Stammkneipentisch und Karaoke-Mikro sprechen die beiden natürlich vor allem über ihre Musik.
Kosta hat mit „Anonymer Melancholiker“ im März seine Debüt-EP veröffentlicht, Georgustavs erste EP „nichtsmehrda“ erschien Anfang Juni. Beide schreiben Songs, in denen Traurigkeit, Herzschmerz und Selbstbeobachtung eine große Rolle spielen, ohne sich dabei zu ernst zu nehmen. Im Video geht es aber nicht nur um Gemeinsamkeiten. Die Künstler verraten auch, warum man sie trotz oft ähnlicher Playlist-Platzierungen nicht einfach in dieselbe Indie-Schublade stecken sollte.
Nicht nur über Musik kann man philosophieren
Während Kosta über die Bedeutung von Kiezkneipen spricht, erzählt Georgustav von seinen ersten Coversongs am Klavier, TikTok-Skizzen und dem Schritt zum eigenen Songwriting. Natürlich bleibt es aber nicht nur beim Reden: Nach Minigolf und einem Besuch in Kostas Stammkneipe geht es zum krönenden Abschluss in die Karaoke-Bar. Dort werden nicht nur Banger von Mark Forster gesungen, sondern auch die Idee eines gemeinsamen Features in den Raum gestellt. Wie sich Kosta und Georgustav zwischen Minigolf, Bierchen und Karaoke schlagen – und was sie über ihre nächsten Schritte als Artists erzählen – seht ihr im neuen DIFFUS-Porträt.
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