Mit Caro Schaeffler in der Gemäldegalerie: Über Selbstbilder, Modeln und den Weg zur Musik
Caro Schaeffler bewegt sich schon lange zwischen verschiedenen kreativen Welten. Als Model und Creatorin steht sie vor der Kamera, als Kommunikationsdesignerin hat sie sich intensiv mit Gestaltung beschäftigt – und mittlerweile erzählt sie als Musikerin ihre ganz eigenen Geschichten. Dabei lassen sich diese Bereiche bei ihr kaum voneinander trennen. Kunst, Fotografie, Mode und Musik greifen ineinander und ergeben eine Ästhetik, die sich durch ihre Songs genauso zieht wie durch ihre visuelle Welt.
Für unser neues Porträt verbringen wir einen Tag mit Caro in Berlin und wollen herausfinden, wie diese Welt entstanden ist. Los geht es beim Café am Neuen See, bevor wir gemeinsam durch den Tiergarten ziehen und Caro bei einem Shooting im Rosengarten begleiten. Dabei sprechen wir auch über eine Seite ihrer Geschichte, die hinter den schönen Bildern lange kaum sichtbar war. Caro erzählt von Unsicherheiten und ihrem eigenen Selbstbild, davon, wie ausgerechnet das Modeln plötzlich einen Beruf aus etwas machte, das sie zuvor stark verunsichert hatte, und warum sie heute offen über die Schattenseiten dieser Branche spricht.











Unser letzter Stopp führt uns schließlich in die Gemäldegalerie. Ein ziemlich passender Ort für eine Künstlerin, deren Liebe zur Malerei schon früh durch ihre Mutter geprägt wurde und die beim Musikmachen nicht nur in Sounds, sondern auch in Bildern denkt. Zwischen alten Meisterwerken und einem weiteren Fotoshooting sprechen wir darüber, warum Caro schwierige Gefühle gerne in etwas Schönes übersetzt, wie sie sich ihre kreative Welt Stück für Stück selbst aufgebaut hat und was Marilyn Monroe mit ihrem neuesten Song zu tun hat. Wie Caro all diese Welten miteinander verbindet und aus persönlichen Erfahrungen ihre ganz eigene künstlerische Sprache entwickelt hat, seht ihr in unserem neuen DIFFUS-Porträt.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
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Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.