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Mit Mika Noé in Friedenau: ADHS, Fußball und Debüt-EP „Therapiebericht“

Posted in: Kurzdoku & Portrait
Tagged: Mika Noé

Musik veröffentlicht Mika Noé zwar schon seit knapp zwei Jahren, mit seiner EP „Therapiebericht“ hat der Newcomer nun aber den ersten großen Meilenstein seiner Musikkarriere hinter sich gebracht! In sechs Songs geht der zwanzigjährige Berliner dahin, wo es wehtut und spricht über Schwächen und Abgründe. Hoffnungsvolle, freudige Momente lässt der Newcomer eher weniger in seinen Lyrics durchblicken; wenn überhaupt fast ausschließlich in seiner Musik. Diese wirkt wie ein moderner, oft künstlerischer, alternativer Pop-Entwurf – gespickt mit Trap und Hip-Hop-Einflüssen. 

Doch auch wenn Mika Noé in seinen Song oft emotional oder bedrückt klingt, ist das längst nicht alles, was den jungen Musiker ausmacht! Zeit also, dass uns Mika Noé eine andere Seite von sich zeigt. Dafür haben wir ihn in Fridenau, seinem Heimat-Bezirk in Berlin getroffen. 

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Nach einem Besuch vor seinem ehemaligen Gymnasium nimmt uns Mika Noé mit auf den Fußballplatz. Ein wichtiger Ort für ihn, erinnert sich der Berliner zurück: „Wenn wir Fußball gespielt haben, war es ganz egal was für Problem man zuhause hat. Hier war das alles kurz vergessen!“ Auch die ADHS-Diagnose, die Mika Noé inzwischen seit ein paar Jahren hat, spielt in seiner Mannschaft keine Rolle. Hier kommt es nur auf eines an: Die Leidenschaft für den Sport. 

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Als Mika Noé mit 14 Jahren dann das Musikprogramm FL Studio von seiner Familie zu Weihnachten geschenkt bekommt, gibt es bald ein zweites wichtiges Hobby in seinem Leben: die Musik. „Da habe ich gemerkt, die Musik ist ein guter Weg über sich selbst nachzudenken und sich selbst zu begegnen.“ Das Ergebniss dieser Begegnung ist nun seine Debüt-EP „Therapiebericht“. 

Über seine nächsten Ziele und vor allem seine Tour-Pläne spricht Mika Noé bei unserem letzten Stopp, dem Späti Bundesmarkt. Hier hat der Newcomer schon den ein oder anderen Sommerabend mit seinen Freunden verbracht. 

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