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Schorl3 im Interview: „Ich hasse deine Haare. Kann ich die abschneiden?“

Posted in: Videointerview
Tagged: Schorl3

Bereits mit ihrer ersten EP “Sprudelpop” definierte die Band Schorl3 aus Hamburg ein eigenes Mikro-Genre für sich, das erfrischend funky klingt. Und eins muss man der Band lassen: Ihr Name passt wie die Faust aufs Auge zu ihrem Sound. Der geht nämlich runter wie die perfekte Weinschorle. LMO, Hans und Hans liefern in ihren Songs perlende Disco- und Funk-Beats, Tendenzen zur 80er-Liebe und Synth-Pop, aber haben auch keine Angst vor kleinen Trash-Ausflügen. 

Gerade erst haben Schorl3 ihr Debütalbum „Pinguine sind auch nur Pandavögel“ veröffentlicht. Es geht um die Liebe und eigenen Unsicherheiten. Ob Songs wie „Blume“ oder „Jesus2“ – Schorl3 garnieren ihre Musik immer und gerne mit einem Augenzwinkern. Sie selbst erklären im Interview: „Oft ist deutscher Indie-Pop sehr wehleidig, alle vermissen jemanden und heulen rum. Sprudelpop ist das Pendant dazu – die Gegenbewegung. Wir haben Spaß am Leben, wir sind sprudelig.“

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Das Kennenlernen

Sprudelnd war auch das Kennenlernen von Sänger LMO, was augenzwinkernd für Elmo aus der Sesamstraße steht, und den Produzenten Hans und Hans. Im Interview erklären sie: „Wir haben uns beim Saufen kennengelernt!“ Auf eine durchzechte Nacht folgte prompt eine Session zusammen im Studio. Das Gefühl hat gestimmt und so haben sie nicht mehr aufgehört mit dem gemeinsamen Musizieren. Dazu beigetragen hat auch dieselbe Vorliebe für Prince, Daft Punk, The Neptunes oder Jamiroquai, die sich auch in ihren Songs wiederspiegelt.

Um mehr von der verrückten Schorl3-Welt kennenzulernen, sollte man einfach unser Videointerview mit dem Trio schauen. Es geht ums Saufen, Tattoos, Follower und die Zukunft der Band. Und so viel sei verraten: Vor laufender Kamera werden Haare gestutzt – Zitat: Ich hasse deine Haare. Kann ich die abschneiden?“

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